Marketing & Content
Eine Content-Engine für LinkedIn und Kurzvideo
Eine Content- und UGC-Pipeline aus Recherche, geskripteter und geschriebener Generierung in einer definierten Stimme, Kreativvarianten für Kurzvideo, geplanter Veröffentlichung und Interaktionen, die ins CRM zurücklaufen.
Warteschlange
Veröffentlichen übersteht eine volle Woche
Varianten
pro Kampagne, nicht ein Entwurf
Zugeordnet
Interaktion landet im CRM
Die Herausforderung
Content-Programme sterben an Beständigkeit, nicht an Kreativität. Die Arbeit verteilt sich auf Werkzeuge, die nichts voneinander wissen, sodass eine Lücke in einer Stufe das Ganze lautlos stoppt und es niemandem auffällt, bis der Feed drei Wochen still war.
Das Vorgehen
- 01
Recherche und Schreiben wurden getrennt, damit ein Beitrag von einer konkreten Eingabe ausgeht statt von einem leeren Prompt.
- 02
Die Generierung wurde auf ein aus bestehenden Beiträgen gebautes Stimmprofil konditioniert, denn der Fehlerfall von KI-Content ist, nach KI-Content zu klingen.
- 03
Statt einer Ausgabe entstehen Varianten: Skripte, Hooks und Kreativoptionen für Kurzvideo, sodass eine Kampagne etwas zum Testen hat.
- 04
Die Veröffentlichung läuft über eine Warteschlange mit Wiederholungen, denn eine Plattform-API, die um neun Uhr einen Beitrag ablehnt, sollte keinen Tag kosten.
- 05
Interaktionen fließen zurück, sodass die Menschen, die reagieren, zu Datensätzen werden statt zu Benachrichtigungen, die niemand öffnet.
Architektur
Architektur von Eine Content-Engine für LinkedIn und Kurzvideo. Hauptablauf: Recherche, dann Generieren, dann Varianten, dann Veröffentlichen, dann Interaktion. Verbundene Pfade: Menschliche Freigabe als bedingter Pfad von Generieren; CRM-Anreicherung speist Interaktion.
Was schwierig war
Die Stimme ist der Teil, der lautlos scheitert. Generierter Text, der technisch in Ordnung ist, aber nicht nach der Person klingt, ist schlimmer als nichts, weil er Glaubwürdigkeit kostet statt Zeit.
Publishing-APIs lehnen Beiträge aus Gründen ab, die nicht immer sichtbar sind. Die Warteschlange braucht Wiederholungen und eine Sicht darauf, was nicht rausging, sonst wird aus einem stillen Fehler eine dreiwöchige Lücke.
Die Zuordnung über Plattformen hinweg ist nur eine Annäherung. Interaktionen, die ins CRM zurücklaufen, sind als Signal nützlich, und so zu tun, als wären sie präzise, wäre die falsche Behauptung.
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Neugierig, wie das gebaut wurde?
Die vollständige Erfahrung und die Fähigkeiten dahinter stehen im Lebenslauf.
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